Krisen riechen, bevor sie entstehen.

Krisen riechen, bevor sie entstehen. Daten hegen, bevor sie brennen. Vertrauen leben, bevor’s zu spät ist.

Der Sommerempfang des Sicherheitsnetzwerks München – und was ich dabei über Sicherheit, Haltung und Helden gelernt habe.

Manchmal spürt man es sofort: Das ist kein Networking-Event wie jedes andere.
Der Sommerempfang des Sicherheitsnetzwerks München, kuratiert von Peter Möhring, war so ein Moment. Kein Tech-Gebrabbel. Keine Buzzword-Show. Sondern: Augenhöhe, Klarheit und Verantwortung.

Ich durfte an diesem Abend nicht nur mitdenken – ich durfte Menschen begegnen, die Sicherheit nicht als Produkt verstehen, sondern als Haltung. Und diese Haltung wirkt lange nach.

🛰️ Amelie Renken – Dataminr: Wenn Algorithmen schneller reagieren als Instinkte

Amelie stand neben mir, als die Sonne über München langsam unterging – und erzählte mit leiser Stimme von Tsunamis, Rebellenbewegungen und Katastrophen, die nicht in der Zeitung standen, sondern auf Dashboards.


Dataminr scannt öffentliche Datenströme weltweit – Social Media, Satellitenbilder, Notrufsysteme – und erkennt Bedrohungen, bevor Menschen sie überhaupt aussprechen.

Ich dachte an unsere Auslandsteams. An Mittelständler mit Werken in Asien. An Führungskräfte, die nie schlafen.

Und ich dachte: Wow. Das ist Echtzeit-Verantwortung.

🔐 Kai Rehnelt – Seculous: Der Architekt der digitalen Vertrauensräume

Man merkt sofort: Kai will nichts verkaufen.
Er will verstehen. Hinterfragen. Schützen.

Sein Unternehmen Seculous baut die stillen Schichten unserer Kommunikation: sichere Authentifizierung, Identitätsmanagement, verschlüsselte Kommunikationskanäle – alles, worauf wir im Alltag bauen, ohne es zu sehen.

Was ich bei ihm spürte:

Digitale Sicherheit kann auch leise, aber tief sein.
Und genau das brauchen wir im Mittelstand. Keine Aufkleber. Sondern Systeme, auf die man sich blind verlassen kann.

🏡 Oliver Schwarz & Bernhard Huter – EMC Home of Data: Der Heimatbauer im Rechenzentrum

Ich kenne Bernhard schon länger. Aber an diesem Abend habe ich ihn nochmal anders erlebt: als echten „Verantwortungsträger“.

EMC Home of Data baut Rechenzentren in München und Rosenheim. Klingt nüchtern. Ist es nicht.
Denn was Bernhard baut, sind keine Datensilos – sondern Vertrauensarchitekturen. Mit Glasfaser statt Plastik. Mit Handschlag statt Hochglanz. Mit digitaler Souveränität, die nicht nur in Berlin diskutiert, sondern in Bayern gelebt wird.

„Ich will, dass unsere Kunden wissen, wo ihre Daten schlafen – und wer nachts darauf aufpasst“, sagte er.
Mehr muss man eigentlich nicht sagen.

Steffen von Lindern – Cloudflare: Der Weltbürger mit dem Schutzschild

Mit Steffen zu reden ist wie eine Mischung aus Weltreise und Firewall-Schulung.
Cloudflare betreibt eines der größten globalen Netzwerke für Websicherheit – schützt Milliarden Requests täglich, in Mikrosekunden, gegen Angriffe aus aller Welt.

Und das Faszinierende?
Steffen denkt nicht in Technologielinien, sondern in Vertrauen.
Er sagt: „Sicherheit ist nicht exklusiv. Sie ist ein Menschenrecht. Auch für KMUs.“

Und genau deshalb sitzt Cloudflare heute mit uns am Tisch. Weil globale Technik auch lokal wirkt – wenn man die richtigen Menschen hat.

Was mich bewegt hat:

Diese vier Menschen haben nichts gemeinsam. Und gleichzeitig alles: Haltung. Klarheit. Wirkung.

Sie machen Schutz.
Und ich bin dankbar, dass sie Teil meines Netzwerks geworden sind – und Partner des German Mittelstand e.V.

Ich habe an diesem Abend nicht nur gelernt, wie Sicherheit funktioniert.
Ich habe erlebt, was passiert, wenn kluge Köpfe und gute Menschen an einem Tisch sitzen.

Was kommt?

🦌 „Wild auf Daten“ – am 23. Juli, mit AEGYS DATALYTICS AG und Gerald Hahn im Jagd- und Fischereimuseum München. Daten, Wildtiere, Erkenntnisse. Klingt schräg? Wart’s ab.
👉 Zur Anmeldung

🏛️ Ab Herbst zurück: Die Digital Trust Lounge mit unseren Morning Briefings auf LinkedIn.
20 Minuten Klartext. Kein Bullshit. Nur Gedanken, die dich durch die Woche tragen.
Unser Raum für digitale Resilienz, kritische Infrastrukturen und Lösungen, die Haltung haben.

👉 Wenn du wissen willst, wie sich Vertrauen anfühlt – dann bleib dran. Oder komm vorbei.
Ich freue mich auf dich.

Zwischen Maßband und Mittelstand

Zwischen Maßband und Mittelstand: Ein Abend bei Litzlfelder in Anzing

Was passiert, wenn eine Bürgermeisterin zum Netzwerken einlädt, ein Familienunternehmen die Türen öffnet und der Landrat Klartext spricht? Dann entsteht ein Abend wie dieser – irgendwo zwischen Trachtenliebe, ehrlichem Handwerk und echtem Miteinander.

Anzing hat eingeladen – und viele sind gekommen.
Im Herzen des Landkreises Ebersberg, wo knapp 4.000 Menschen leben, aber überdurchschnittlich viele anpacken, fand dieser besondere Unternehmerabend statt. Initiatorin: Bürgermeisterin Kathrin Alte. Gastgeberin: Mariele Litzlfelder, die das Familienunternehmen „Litzlfelder Tracht“ mit viel Herzblut in dritter Generation führt.

Strickjacken mit Seele – gemacht für Generationen.
Litzlfelder ist mehr als Tracht. Es ist textile Heimatpflege – mit Stil, Anspruch und Substanz. Die Manufaktur fertigt hochwertige Strickjacken aus reiner Schurwolle, verarbeitet regionale Stoffe, bestickt Krägen von Hand und versieht Jacken auf Wunsch mit Swarovski-Steinen oder persönlichen Monogrammen.
Und als ich – in meiner Rolle als digiWiesn-Gastgeber – erfuhr, dass Litzlfelder Teil der offiziellen Oktoberfest-Kollektion der Stadt München ist, war klar: Das hier ist keine Boutique. Das ist ein Ort, an dem Identität tragbar wird.

„Ich schneide gerne Bändchen durch …“ – Bürgermeisterin mit Bodenhaftung.
Kathrin Alte nutzte die Gelegenheit nicht für Sonntagsreden, sondern für echte Einblicke in das kommunale Geschehen. Sie bedankte sich ausdrücklich bei den Unternehmer:innen und Steuerzahler:innen – für das, was mit ihrer Hilfe möglich gemacht wird.
Und sie machte deutlich: Vieles, was in Gemeinden geschieht, sieht man eben nicht auf den ersten Blick. Als Beispiel nannte sie die 70 Jahre alte Wasserversorgung in Anzing, die dringend erneuert werden muss – auch und gerade in Zeiten sinkender Einnahmen.

„Ich schneide gerne Bändchen durch – aber viele der Ausgaben, die wir stemmen, sieht man nicht.“

Ein Landkreis mit Anspruch – und klaren Servicegarantien.
Auch Landrat Robert Niedergesäß war gekommen – und brachte keinen Stapel PowerPoint-Folien, sondern Klartext.
Er sprach über Digitalisierung, Bürokratieabbau, Fachkräftemangel – aber auch über das, was konkret getan wird:
✅ Baugenehmigungen in max. 40 Arbeitstagen.
✅ Rechnungsbearbeitung in spätestens 15 Tagen – 70 % davon sogar innerhalb von drei.
✅ Beteiligung am bayernweiten Projekt zur Entbürokratisierung.
Ein Landkreis, der sich nicht nur als Verwalter, sondern als Partner der Wirtschaft versteht – das kam an.

Die Familie Litzlfelder? Gastgeber mit Gespür.
Die Führung durch die Manufaktur war nicht nur informativ – sie war eindrucksvoll. Wie aus Strickgarn, Sorgfalt und Stil echte Einzelstücke werden, wurde sichtbar, spürbar und sogar riechbar (dampfgewaschene Wolle hat ihren eigenen Charakter). Besonders spannend:
– Die Geschichte des „Mount-Everest-Pullis“, der aus Litzlfelder-Merino gefertigt wurde.
– Die Zusammenarbeit mit einer Zwischenmeisterei im Bayerischen Wald.
– Die nachhaltigen Wege und Partnerschaften mit regionalen Zulieferern.
Ein Betrieb, in dem jedes Teil ein Statement ist – gegen Wegwerfmode und für echte Wertarbeit.


Was bleibt?

Ein starkes Zeichen für die Kraft regionaler Betriebe. Für das Zusammenspiel von Wirtschaft, Politik und einem ehrlichen Interesse füreinander. Für Führungskräfte, die zuhören statt zudecken. Und für Gastgeberinnen wie Mariele Litzlfelder, die zeigen, dass Tradition nicht alt aussieht – sondern wunderbar zeitgemäß sein kann.

Und für das, was in Bayern manchmal leiser klingt, aber umso fester verankert ist:
Z’samm geht mehr.

Familientreffen der Digital Leader – das CIOnet Sommerfest

Warum Vernetzung heute Sicherheit bedeutet – Rückblick auf das CIOnet Sommerfest 2025

Es war kein klassisches Branchenevent. Keine Buzzword-Battle. Kein Cyber-Cocktail aus Halbwissen und Hektik.
Was sich im Mini Pavilion in München beim CIOnet Sommerfest 2025 versammelte, war mehr:
Ein Familientreffen der digitalen Entscheiderinnen und Entscheider. Ein Abend für alte Weggefährten und neue Allianzen.
Für Austausch, der tiefer geht – und Themen, die nicht in PowerPoints enden.

Wenn CIOs zusammenkommen, entstehen keine Netzwerke – sondern Verbindungen

Rund 100 CIOs, CDOs und digitale Vordenkerinnen und Vordenker füllten an diesem Sommerabend nicht nur die Terrasse, sondern den Raum zwischen den Zeilen.
Die Gastgeber Mark Hayes und Tamara Tomasevic von CIOnet führten mit der Souveränität zweier Menschen, die wissen, wie wichtig es ist, aus Teilnehmern Mitgestalter zu machen.

Und mittendrin: Manfred Boudreaux-Dehmer, CIO der NATO.
Ein Mann, der nicht für Show steht, sondern für Substanz.
Seine Keynote war ein Aufrütteln. Kein Sicherheits-Szenario, sondern eine Einladung zur Verantwortung.

„Cyber-Sicherheit ist nicht nur Technologie. Es ist Kommunikation. Kooperation. Vertrauen.“


Der Cyberspace: Die unsichtbare Front des 21. Jahrhunderts

Seit 2016 gilt der Cyberspace als militärische Domäne – neben Land, Luft, See und Weltraum.
Doch im Gegensatz zum Panzer, der sichtbar eine Grenze überquert, bleibt der Cyberangriff oft unterhalb des Radars.
Die Herausforderung: Wer entscheidet, wann ein Angriff so schwer wiegt, dass er den Bündnisfall – Artikel 5 – auslöst?

Boudreaux-Dehmer machte klar:
Cyberkriege sind keine Fiktion. Sie sind Realität. Und sie beginnen lange bevor der erste Server zusammenbricht.


Digitalisierung trifft Verteidigung – und Menschlichkeit

Was die Keynote besonders machte, war nicht nur der fachliche Tiefgang.
Es war die Menschlichkeit.
Der CIO der NATO sprach über automatisierte Inventare, KI-gestützte Anomalie-Erkennung, Cyber Rapid Reaction Teams, Cloudstrategien und Zero Trust Architektur.

Aber am eindrücklichsten blieb der Moment, als er sagte:

„Ich habe jahrelang mit der besten Technologie der Welt gearbeitet. Aber am Ende entscheidet der Mensch – mit wem er spricht, wem er vertraut, mit wem er sich verbündet.“


Kooperative Sicherheit braucht kooperative Menschen

Die NATO versteht sich als Plattform.
Für Abstimmung, Austausch, gegenseitige Hilfe. Und vor allem: für gemeinsames Lernen.
Denn die Bedrohungen verändern sich – und mit ihnen auch die Antwort darauf.

Russland, so Boudreaux-Dehmer, sei nicht nur ein physischer Gegner.
Sondern ein digitaler Meister der Desinformation.
Iran agiert im Schatten. Nordkorea nutzt Cyberkriminalität als Einkommensquelle.
China ist Wettbewerber, nicht Feind – aber wachsam zu beobachten.

Was daraus folgt?
Die NATO setzt auf Tools, aber noch mehr auf Menschen.
Cyber Defence Pledges, Capability Reviews, Adversary Emulations, das DIANA-Innovationsprogramm – alles wertvoll.
Aber wirkungslos ohne Vertrauen zwischen den Beteiligten.


Von der Allianz zur All-in-Community

Und genau hier schließt sich der Kreis zum Abend selbst.
Denn was zwischen Weißwein, Wasserflaschen und Wortwechseln deutlich wurde:
Die digitale Community wächst zusammen.

Es waren die Gespräche nach der Keynote, die noch lange in der Luft hingen.
Es wurde diskutiert, gelacht, verabredet, vernetzt.
Nicht aus Pflicht – sondern aus echtem Interesse.

Was bleibt, ist das Gefühl:

„Wir stehen nicht allein. Und das ist vielleicht die wichtigste Cyber-Resilienz überhaupt.“


Mein Fazit: Mehr CIOnet, mehr Austausch, mehr Miteinander

Das Sommerfest war kein weiteres Event im Kalender.
Es war ein echter Moment. Ein Aufbruch. Eine Einladung, über Rollen und Silos hinaus zu denken.

Danke an CIOnet Germany für diesen Abend voller Klarheit, Nähe und Bedeutung.
In einer Welt, in der Systeme sicherer werden müssen, sind es die Menschen, die den Unterschied machen.

Ich komme wieder – zum nächsten Familientreffen der Digital Leader.
Denn: Vertrauen ist die beste Firewall.

Eine Reise durch Menschlichkeit, Geschichte und …

Ein Abend, der bleibt – Gestern Abend war ich zu Gast im ehemaligen Odeonssaal des Bayerischen Staatsministeriums des Innern – und das war mehr als ein Empfang. Es war eine Reise.

Eine Reise durch Menschlichkeit, Geschichte – und durch einen der geschichtsträchtigsten Räume Bayerns.
Denn bevor das Odeon zum Ministerium wurde, war es ein Konzertsaal. Ein Tempel der Musik. Dort, wo einst Carl Maria von Weber dirigierte und Ludwig II. Platz nahm, hallte gestern etwas anderes nach: Mitgefühl. Verantwortung. Haltung.

Ein kleiner Vortrag zur bewegten Geschichte des Odeons ließ den Saal lebendig werden – vom Kriegsschaden bis zum Wiederaufbau. Und irgendwie passte das perfekt zum Thema des Abends: Wiederaufbauen, wo andere aufgeben. Helfen, wenn es still wird.

Denn genau das tut die Marianne Strauß Stiftung seit 1984.
Gegründet von Marianne und Franz Josef Strauß, hilft sie Menschen in Bayern, die in akute Not geraten sind. Diskret, schnell, mit Würde.

Ihr Sohn, mein Co-Vorstand beim German Mittelstand e.V., Dr. Franz Georg Strauß, eröffnete den Abend – klug, herzlich, klar.

Auch Staatsminister Joachim Herrmann war unter den Gästen – ein freudiges Wiedersehen! Mit seinem launigen, persönlichen Grußwort gab er dem Rahmen ein besondere Note.
Und ja: Ich freue mich jetzt schon auf unser AnGrillen zu den Sommergesprächen Sicherheit. Denn Vertrauen beginnt immer im Gespräch.

Den emotionalen Höhepunkt setzte die Vorstellung eines konkreten Hilfsprojekts – eine Geschichte, die keine Bühne braucht, weil sie direkt ins Herz geht.
Danke für diesen Abend zwischen Klangraum und Klartext, zwischen Architektur und Aufrichtigkeit.

Bayern hat viele Wahrzeichen. Doch echte Menschlichkeit bleibt das schönste davon.

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Sommerempfänge sind wie das Klassentreffen der Diplomatie

Sommerempfänge sind wie das Klassentreffen der Diplomatie – nur mit besserem Essen und spannenderen Gesprächen.
Beim 4th of July im US-Konsulat München traf Business auf Barbecue, Politik auf Persönlichkeit und der Mittelstand auf Stars & Stripes.

Danke an Generalkonsul James N. Miller U.S. Consulate General Munich für einen Abend voller Begegnungen, neuer Verbindungen – und der Erinnerung, dass gute Beziehungen nicht im Kalender stehen, sondern im Herzen beginnen.

Schönes Wiedersehen u.a. mit unseren German Mittelstand e.V. Mitglieder Regine Sixt SIXT, die Generalkonsule Sergio Maffettone (Italien), Eros Robbiani (Schweiz), Stefan Ionkov (Bulgarien), Kenichi BESSHO (Japan), Kristina Mader US Konsulat, aus dem Bayerisches Staatsministerium für Digitales Theresa Näßl und Vera Cornette, aus dem Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt und Aaron Gottardi, RTL Deutschland Leiter Landesstudio Süd Alexander Range und mein Vorstandskollege im Di4 -Engaging for Digitalization in Infrastructure, Investment, Innovation and Industry Prof. Thomas R. Koehler und so viele andere liebgewordene Macherinnen und Macher.

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Der Mittelstand in Hochform

GM Sommerempfang 2025: Ein Abend zwischen Haltung, Hitze und Hochkarätern

München, 30. Juni 2025. Was passiert, wenn Unternehmerinnen und Unternehmer, Visionärinnen und Visionäre, Staatssekretäre, Gründer, Gastgeberinnen, Preisträger und Zukunftsgestaltende auf einer Dachterrasse zusammentreffen – mit Brisket auf dem Grill und Margarita im Glas? Dann ist Sommerempfang des German Mittelstand e.V.. Und dann entsteht kein gewöhnlicher Netzwerkanlass, sondern ein lebendiges Abbild dessen, was den Mittelstand heute ausmacht: Substanz, Haltung und ein unerschütterlicher Gestaltungswille.


Der Mittelstand als Bühne – und als Bewegung

Was sich unter dem Dach von 1000 Satellites GmbH SOHO versammelte, war keine Gästeliste – es war ein Ökosystem: – von Start-ups bis Hidden Champions – von politischen Entscheiderinnen und Entscheidern bis Familienunternehmerinnen und Familienunternehmern – von der Bäckerei in Ostwestfalen bis zur Cybersecurity-Spitze.

Lisa Glassner General Manager von 1000 Satellites und Werner Theiner Präsident des German Mittelstand, begrüßten nicht nur die Gäste, sondern führten als Hosts auch durch den Abend.

Der Tenor des Abends: Wer Verantwortung trägt, braucht Begegnung – nicht nur Berichte. Haltung – nicht nur Headlines. Und Mut – nicht nur Modelle.

„Nicht der Gedanke verändert die Welt. Sondern der Mut, ihn Wirklichkeit werden zu lassen.“ – Werner Theiner


Zwei Auszeichnungen – und viele Gänsehautmomente

German Mittelstand Innovation Award 2025

Die Preisträger wurden gefeiert, aber nicht für PR oder Pitchdecks – sondern für echte Lösungen, die Sicherheit schaffen, Souveränität ermöglichen und den Mittelstand zukunftsfest machen:

PioVation GmbH

Gründer und Brain Mazda Sabony nahm den Preis für die Entwicklung der PioSphere, einer modularen europäischen KI-Plattform für Mittelstand und Verwaltung persönlich entgegen. DSGVO-konform, hochsicher, in Deutschland gehostet. KI – nicht aus dem Valley, sondern aus Bayern. Mit Partnern wie EMC Home of Data und AMD. Begleitet von unserem Business Paten für PioVation Michael Emmer

Deutsche Telekom Security

Für die Magenta Cyber Mittelstand Solution, ein MDR-Portfolio, das Sicherheit einfach, skalierbar und bezahlbar macht. Wie es Preisträger Wolfgang Neudorfer formulierte: „Wir machen weiter. Für den Mittelstand. Für mehr Cyber-Resilienz. Für Sicherheit, die wirkt.“

Die Laudatoren unterstrichen, warum diese Lösungen so wichtig sind: Ingobert Veith, VP Policy bei Huawei Deutschland, würdigte PIOVATION als europäische Antwort auf KI-Standards mit Haltung. Jens Pälmer Director Alliances bei CrowdStrike überreichte die Auszeichnung an Telekom Security – für Cybersecurity, die wirkt, weil sie verstanden wird.

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Premiere: German Mittelstand Consulting (GMC)

„Wer dein Unternehmen wirklich versteht, kennt nicht nur deine Bilanz – sondern auch deine schlaflosen Nächte.“ – Werner Theiner

Mit der Gründung der German Mittelstand Consulting startet ein Beratungsansatz von Unternehmerinnen und Unternehmern für Unternehmerinnen und Unternehmer. Keine Schablonen, keine Theorie-Slides – sondern sparringsstarke Persönlichkeiten mit eigener Erfahrung, klarem Blick und der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen.

Ingolf Brauner, Gründer und Vorstandsmitglied des German Mittelstand e.V., betonte auf der Bühne:

„Keine Schablonen, keine Theorie-Slides – sondern sparringsstarke Persönlichkeiten mit eigener Erfahrung, klarem Blick und der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen.“ – Ingolf Brauner

Beratung, wie sie sein sollte: ehrlich, praxisnah und mit Wirkung. Danke an das interdisziplinäre Team, das den Mittelstand nicht nur berät – sondern versteht.

Das Team vor Ort: Björn Ole Neumann Marco Hornung Christian von Carlowitz Anne-Kathrin Kabitzke-Schiede Wolfgang Meidenbauer Heinrich (Heiner) Birner Karin Scheeff-Plessing Hakan Günay Andreas Essing Renate Eglhofer Tomal K. Ganguly

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Impulse mit Haltung – Gäste, die etwas zu sagen haben

Die Liste der Rednerinnen und Redner las sich wie das Who’s Who eines lebendigen Wirtschaftsdenkens:

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Barbecue trifft Business – Genuss mit Haltung

Neben den Impulsen und der Preisverleihung war der Abend auch kulinarisch ein Erlebnis: Stefan Tschoner, Gründer von Laburrita (3x in München), Eggcellent Barbecue und Distributor des legendären Big Green Egg, verwöhnte die Gäste mit perfekt gegrilltem Brisket und authentischem Barbecue-Charme. Dazu im Glas: handgemixte Margaritas mit 1880 Tequila – die perfekte Mischung aus Frische, Eleganz und einem kleinen Hauch Mexiko in München.

Ein Abend, der gezeigt hat: Auch der Mittelstand hat Geschmack. Und Stil.

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Reaktionen, die bleiben

Werner Paulus: „It was probably the hottest event of German Mittelstand e.V. – not just because of the grill, but because of the energy on the rooftop.“

Jonas Leeb: „Spannende politische Einblicke, inspirierende Gespräche – und eine starke neue GMC. Wenn man Wandel will, muss man die einbinden, die ihn antreiben.“

Tomal K. Ganguly: „Bold ideas, strong bridges, and that rare mix of focus and fun. That’s the spirit of German Mittelstand e.V.“

Bernd Preuschoff: „Wenn Werner Theiner ruft, kommt was ins Rollen. Danke für diesen Abend voller echter Gespräche.“


Fazit: Der Abend war mehr als ein Empfang

Er war ein Statement. Ein Zukunftslabor. Eine Bühne für den unternehmerischen Mittelstand in all seiner Vielfalt.

Der GM Sommerempfang 2025 war ein Ort, an dem Ideen lebendig wurden, Menschen sich auf Augenhöhe begegneten – und wo klar wurde: Die Zukunft wird nicht im Elfenbeinturm geplant, sondern auf Dachterrassen wie dieser in Bewegung gebracht.