Sommerempfänge sind wie das Klassentreffen der Diplomatie

Sommerempfänge sind wie das Klassentreffen der Diplomatie – nur mit besserem Essen und spannenderen Gesprächen.
Beim 4th of July im US-Konsulat München traf Business auf Barbecue, Politik auf Persönlichkeit und der Mittelstand auf Stars & Stripes.

Danke an Generalkonsul James N. Miller U.S. Consulate General Munich für einen Abend voller Begegnungen, neuer Verbindungen – und der Erinnerung, dass gute Beziehungen nicht im Kalender stehen, sondern im Herzen beginnen.

Schönes Wiedersehen u.a. mit unseren German Mittelstand e.V. Mitglieder Regine Sixt SIXT, die Generalkonsule Sergio Maffettone (Italien), Eros Robbiani (Schweiz), Stefan Ionkov (Bulgarien), Kenichi BESSHO (Japan), Kristina Mader US Konsulat, aus dem Bayerisches Staatsministerium für Digitales Theresa Näßl und Vera Cornette, aus dem Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt und Aaron Gottardi, RTL Deutschland Leiter Landesstudio Süd Alexander Range und mein Vorstandskollege im Di4 -Engaging for Digitalization in Infrastructure, Investment, Innovation and Industry Prof. Thomas R. Koehler und so viele andere liebgewordene Macherinnen und Macher.

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Der Mittelstand in Hochform

GM Sommerempfang 2025: Ein Abend zwischen Haltung, Hitze und Hochkarätern

München, 30. Juni 2025. Was passiert, wenn Unternehmerinnen und Unternehmer, Visionärinnen und Visionäre, Staatssekretäre, Gründer, Gastgeberinnen, Preisträger und Zukunftsgestaltende auf einer Dachterrasse zusammentreffen – mit Brisket auf dem Grill und Margarita im Glas? Dann ist Sommerempfang des German Mittelstand e.V.. Und dann entsteht kein gewöhnlicher Netzwerkanlass, sondern ein lebendiges Abbild dessen, was den Mittelstand heute ausmacht: Substanz, Haltung und ein unerschütterlicher Gestaltungswille.


Der Mittelstand als Bühne – und als Bewegung

Was sich unter dem Dach von 1000 Satellites GmbH SOHO versammelte, war keine Gästeliste – es war ein Ökosystem: – von Start-ups bis Hidden Champions – von politischen Entscheiderinnen und Entscheidern bis Familienunternehmerinnen und Familienunternehmern – von der Bäckerei in Ostwestfalen bis zur Cybersecurity-Spitze.

Lisa Glassner General Manager von 1000 Satellites und Werner Theiner Präsident des German Mittelstand, begrüßten nicht nur die Gäste, sondern führten als Hosts auch durch den Abend.

Der Tenor des Abends: Wer Verantwortung trägt, braucht Begegnung – nicht nur Berichte. Haltung – nicht nur Headlines. Und Mut – nicht nur Modelle.

„Nicht der Gedanke verändert die Welt. Sondern der Mut, ihn Wirklichkeit werden zu lassen.“ – Werner Theiner


Zwei Auszeichnungen – und viele Gänsehautmomente

German Mittelstand Innovation Award 2025

Die Preisträger wurden gefeiert, aber nicht für PR oder Pitchdecks – sondern für echte Lösungen, die Sicherheit schaffen, Souveränität ermöglichen und den Mittelstand zukunftsfest machen:

PioVation GmbH

Gründer und Brain Mazda Sabony nahm den Preis für die Entwicklung der PioSphere, einer modularen europäischen KI-Plattform für Mittelstand und Verwaltung persönlich entgegen. DSGVO-konform, hochsicher, in Deutschland gehostet. KI – nicht aus dem Valley, sondern aus Bayern. Mit Partnern wie EMC Home of Data und AMD. Begleitet von unserem Business Paten für PioVation Michael Emmer

Deutsche Telekom Security

Für die Magenta Cyber Mittelstand Solution, ein MDR-Portfolio, das Sicherheit einfach, skalierbar und bezahlbar macht. Wie es Preisträger Wolfgang Neudorfer formulierte: „Wir machen weiter. Für den Mittelstand. Für mehr Cyber-Resilienz. Für Sicherheit, die wirkt.“

Die Laudatoren unterstrichen, warum diese Lösungen so wichtig sind: Ingobert Veith, VP Policy bei Huawei Deutschland, würdigte PIOVATION als europäische Antwort auf KI-Standards mit Haltung. Jens Pälmer Director Alliances bei CrowdStrike überreichte die Auszeichnung an Telekom Security – für Cybersecurity, die wirkt, weil sie verstanden wird.

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Premiere: German Mittelstand Consulting (GMC)

„Wer dein Unternehmen wirklich versteht, kennt nicht nur deine Bilanz – sondern auch deine schlaflosen Nächte.“ – Werner Theiner

Mit der Gründung der German Mittelstand Consulting startet ein Beratungsansatz von Unternehmerinnen und Unternehmern für Unternehmerinnen und Unternehmer. Keine Schablonen, keine Theorie-Slides – sondern sparringsstarke Persönlichkeiten mit eigener Erfahrung, klarem Blick und der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen.

Ingolf Brauner, Gründer und Vorstandsmitglied des German Mittelstand e.V., betonte auf der Bühne:

„Keine Schablonen, keine Theorie-Slides – sondern sparringsstarke Persönlichkeiten mit eigener Erfahrung, klarem Blick und der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen.“ – Ingolf Brauner

Beratung, wie sie sein sollte: ehrlich, praxisnah und mit Wirkung. Danke an das interdisziplinäre Team, das den Mittelstand nicht nur berät – sondern versteht.

Das Team vor Ort: Björn Ole Neumann Marco Hornung Christian von Carlowitz Anne-Kathrin Kabitzke-Schiede Wolfgang Meidenbauer Heinrich (Heiner) Birner Karin Scheeff-Plessing Hakan Günay Andreas Essing Renate Eglhofer Tomal K. Ganguly

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Impulse mit Haltung – Gäste, die etwas zu sagen haben

Die Liste der Rednerinnen und Redner las sich wie das Who’s Who eines lebendigen Wirtschaftsdenkens:

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Barbecue trifft Business – Genuss mit Haltung

Neben den Impulsen und der Preisverleihung war der Abend auch kulinarisch ein Erlebnis: Stefan Tschoner, Gründer von Laburrita (3x in München), Eggcellent Barbecue und Distributor des legendären Big Green Egg, verwöhnte die Gäste mit perfekt gegrilltem Brisket und authentischem Barbecue-Charme. Dazu im Glas: handgemixte Margaritas mit 1880 Tequila – die perfekte Mischung aus Frische, Eleganz und einem kleinen Hauch Mexiko in München.

Ein Abend, der gezeigt hat: Auch der Mittelstand hat Geschmack. Und Stil.

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Reaktionen, die bleiben

Werner Paulus: „It was probably the hottest event of German Mittelstand e.V. – not just because of the grill, but because of the energy on the rooftop.“

Jonas Leeb: „Spannende politische Einblicke, inspirierende Gespräche – und eine starke neue GMC. Wenn man Wandel will, muss man die einbinden, die ihn antreiben.“

Tomal K. Ganguly: „Bold ideas, strong bridges, and that rare mix of focus and fun. That’s the spirit of German Mittelstand e.V.“

Bernd Preuschoff: „Wenn Werner Theiner ruft, kommt was ins Rollen. Danke für diesen Abend voller echter Gespräche.“


Fazit: Der Abend war mehr als ein Empfang

Er war ein Statement. Ein Zukunftslabor. Eine Bühne für den unternehmerischen Mittelstand in all seiner Vielfalt.

Der GM Sommerempfang 2025 war ein Ort, an dem Ideen lebendig wurden, Menschen sich auf Augenhöhe begegneten – und wo klar wurde: Die Zukunft wird nicht im Elfenbeinturm geplant, sondern auf Dachterrassen wie dieser in Bewegung gebracht.

Wenn Begegnungen Berge versetzen

Letzte Woche war keine Woche. Es war ein Aufbruch. Kein Gipfel der Eitelkeiten – sondern ein Gipfel echter Begegnungen. Zwischen Bussi links, Bussi rechts und einem Händedruck mit Substanz war ich unterwegs: Für meine Mitglieder. Für ein starkes Europa. Und für eine Wirtschaft, die wieder Mut atmet – statt Excel hustet.

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Ob auf der German Mittelstand Inspiration Night, beim Staatsempfang des Bayerischen Landtags mit Staatsminister Florian Herrmann oder beim Ludwig-Erhard-Gipfel | Tegernsee Summit – überall das gleiche Gefühl: Da bewegt sich was. Da wird nicht auf das nächste Gremium gewartet, sondern das nächste Kapitel aufgeschlagen. Da wird nicht nur geredet – da wird angestoßen. Und das war kein Networking wie aus dem Lehrbuch – das war Nextworking, bei dem Menschen statt Buzzwords zählen.

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In Gesprächen mit Zukunftsmacherinnen wie Bundesministerin Katharina Reiche, Bundesminister a.D. Theo Waigel, Staatsminister Eric Beißwenger, Dr. Fabian Mehring, Hubert Aiwanger, Staatssekretär Tobias Gotthardt, Franz Georg Strauß, Bertram Brossardt, Dr. Georg Kofler, Alt-Bundeskanzler Alexander Schallenberg und Bundesministerin Claudia Plakolm aus Österreich, Außenministerin a.D. Katrin Eggenberger, Ph.D., Oliver Rolofs Stefan Rummel – und vielen weiteren, deren Hände mehr bewegen als nur Mikrofone – war eines spürbar: Der Wille zur Veränderung ist zurück. Nicht laut, nicht pompös – aber klar, kraftvoll, spürbar.

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Was mich besonders berührt hat: Es ging nicht nur um Zahlen, Daten, Fakten – sondern um Menschen. Um das, was zwischen den Zeilen mitschwingt.

Denn Vertrauen entsteht nicht durch „Feature-Fucking“ (verzeiht den Ausdruck) – sondern durch Social-Caring. Oder wie ich es nenne: 👉 Herzware statt Hardware.

Sichtbarkeit beginnt da, wo der Mensch zählt. Nicht das KPI-Sheet. Wer nur sichtbar sein will, wird zum Echo. Wer wirklich was zu sagen hat, riskiert was. Und gewinnt.

Netzwerken ist für mich kein Staubsauger, der nur nimmt, was greifbar ist – sondern ein Lagerfeuer. Wer Wärme will, bringt Holz mit. Nicht nur leere Tassen. Man hört zu. Man sieht sich. Man lacht gemeinsam. Und manchmal entsteht genau daraus das nächste große Ding.

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Stefan Rummel, Staatssek. Tobias Gotthardt, Prof. Thomas Köhler

Ich bin stolz, Teil dieser Bewegung zu sein – und sie mitzugestalten. Für eine Wirtschaft mit Werten. Für ein Europa mit Haltung. Und für Netzwerke, die mehr sind als Visitenkartentausch mit Häppchen.

Denn das, was bleibt, wenn die Kameras ausgehen, sind nicht die Panels – sondern die Menschen, die wirklich was verändern wollen.

Und genau an die richte ich mich:

Lasst uns weiter machen. Gemeinsam. Echt. Mit Herz. Wenn du dabei sein willst – nicht als Zuschauer, sondern als Mitgestalter – dann komm in unsere Runde:

club.theiner.de – deine Schatzkiste für Sichtbarkeit und Strategie. 🔥 bei dem Ihr auch Zugang zu meinem Networking Gamechanger Programm erhaltet für alle, die nicht auf den perfekten Moment warten, sondern Netzwerke mit Wirkung bauen. Nicht irgendwann. Jetzt. Denn wer sich zeigt, wird gesehen. Und wer sich einbringt, verändert.


Mit dabei u.a.: Christian von Carlowitz Michael Emmer Andreas Keck Sonja Olsson Thomas Philipp Reiter Tamara Tomasevic Sebastian v. Bomhard Maja von Bomhard Hakan Günay Bianca Müller Eric Demuth Béla Anda Dr. Georg Kofler Maximilian Böltl Christin Kiessling Prof. Thomas R. Koehler

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Bela Anda, Eric Demuth
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Christin Kissling, Oliver Rolof, Bundeskanzler a.D. Alexander Schallenberg, NTV und RTL Team Jessica Cope und Katharina Reichardt

Stirb, du Sau!

„Stirb, du Sau!“ – So stand’s einst an der Wand in Dampfnudelblues.
Ein Satz für das, was scheinbar ausgedient hat. Was keiner mehr braucht. Manche sprechen so heute über Messen.

Gestern – auf meinem Rundgang mit Bundesminister Patrick Schnieder
und Messe München-Chef Stefan Rummel über die transport logistic exhibitions – wurde mir wieder klar:

Wer so spricht, hat den Herzschlag der Wirtschaft nie gespürt. Wir drei – Politik, Messe, Netzwerk – und mittendrin Gespräche mit Menschen, die mit Haltung, Ideen und Handschlag mehr bewegen als so mancher Businessplan im stillen Kämmerlein.

Patrick Schnieder? Neugierig, nahbar, interessiert.
Stefan Rummel? Ein Dirigent der Begegnung, nicht nur Hallenchef.
Und ich? Ich durfte das Beste einbringen, was ich kann:
Verbindung schaffen – mit Haltung, mit Herz und manchmal mit Humor.

Ich erinnere mich noch gut:
Mein erster Gemeinschaftsstand auf der Systems.
Zwei Klapptische? Ja.
Ein aufgeklebtes Logo? Auch.
Aber auch: Kochshow mit Alfons Schuhbeck und ein Cateringtisch, der mehr Gespräche angestoßen hat als jede Fachbroschüre.

Das war Messe – und zwar vom Feinsten. Mut, Magie und manchmal Muskatnuss. Heute bauen wir Bühnen für das Unternehmertum.

Ich bin ein Freund des Digitalen, keine Frage. Aber nichts – wirklich nichts – ersetzt den Moment, wenn zwei Menschen sich treffen, die nicht mussten, aber wollten. Und genau solche Begegnungen macht die Messe München möglich. Nicht als Pflichtprogramm. Sondern als Ort, wo aus Dialog Dynamik wird.

Wer sagt, Messen seien tot, sollte mal sehen, was ich gesehen habe:
– Einen Minister, der zuhört.
– Einen Messechef, der Räume schafft.
– Und Unternehmen, die nicht nur ausstellen – sondern aufblühen.

Und dann darf man – mit einem Lächeln – auch mal sagen: „Stirb, du Sau!“
Aber bitte nur zu der alten Idee, dass Wirtschaft sich nur in Zahlen rechnet. Denn echte Wirkung entsteht dort, wo man sich begegnet.
Und manchmal auch ein feines Curry dazu bekommt. Lust auf mehr Wirtschaft mit Geschmack?

Dann sehen wir uns – bei meinen Formaten, auf der nächsten Messe, oder bei einem Espresso, der mehr verändert als jede Excel-Tabelle.

DARF ER DAS????

Liebeserklärung des Werner T. in der Öffentlichkeit. Und ja – ich darf.

Heute hat mein zweiter Sohn sein Abitur bestanden. Und ich steh da – zwischen Stolz, Rührung und ein bisschen Sprachlosigkeit.
Nicht wegen der Note.
Sondern wegen des Menschen, der da steht.

Ich habe zwei Söhne.
Zwei Charaktere, zwei Kompasse, zwei Welten – und ein Herzschlag.
Der eine denkt strategisch, baut klug an seiner Zukunft, liebt das Leben,
der andere träumt groß, nimmt’s, wie es kommt und hat doch sein Ziel immer vor Augen.

Und beide haben mich in dunklen Tälern angetrieben und meine Höhen mit mir gefeiert, als wären sie ihre eigenen.
Jetzt ist es an der Zeit, ihre Gipfel zu feiern. Mit offenem Blick, mit ehrlichem Stolz – und mit der Gewissheit: Sollte es mal anders kommen, bin ich da.

Nicht als Steuermann. Sondern als Fels im Wasser.
Still. Stark. Und ein bisschen salzig vom Leben.

Meine Söhne haben vieles besser gemacht als ich.
Schneller, klarer, mit mehr Mut.
Und das ist vielleicht das schönste Kompliment ans Leben.
Ich liebe meine Söhne Marcel Theiner und Marc Theiner. Punkt. Ausrufezeichen. Und ein stilles Danke an das Universum.

Vielleicht ist das größte Vaterglück nicht, dass sie dir ähneln –
sondern dass sie dich überholen.

Mein Moment im White Cube – Kunst trifft auf Begegnung

Manchmal braucht es nicht mehr als einen weißen Würfel, um die Essenz eines Menschen einzufangen. So geschehen auf Schloss Hohenstein, dem Zuhause von Mike Meyers beeindruckendem „White Cube Art Project“, das hier als Dauerinstallation seinen Platz gefunden hat. Es war mir eine besondere Freude, Teil dieser Reise zu sein – vor und hinter der Kamera.

Dank Ralph Veil, dem unermüdlichen Schlossherrn, Kulturförderer und, wie ich ihn nennen darf, Gastgeber mit Herz, entstand nicht nur das Interview mit Mike Meyer, sondern auch eine Atmosphäre, die Begegnungen wie diese möglich macht. Ralph war nicht nur Initiator, sondern auch bei der Eröffnungsfeier des Projekts an meiner Seite, die ich moderieren durfte. Ein wahrer Brückenbauer, der nicht nur Künstler und Gäste, sondern auch Visionen und Räume miteinander verbindet.

Mike und ich haben uns während des Interviews nicht nur über Kunst und den White Cube unterhalten, sondern auch über das Leben, die Geschichten hinter den Gesichtern und die Magie, die passiert, wenn man alles Überflüssige ausblendet. Dabei ist eine Bindung entstanden, die weit über das Projekt hinausgeht. Der White Cube auf Schloss Hohenstein ist mehr als eine Installation – er ist ein Statement. Ein Ort, an dem Menschen ihre Geschichte erzählen können, ohne Worte, nur durch das Licht und Mikes einzigartigen Blick.

Und ja, ich durfte auch selbst in den White Cube. Ein Moment der Reflexion, festgehalten in einem Bild, das nicht nur zeigt, wie ich aussehe, sondern wer ich bin. Dieses Bild erinnert mich daran, dass Sichtbarkeit manchmal entsteht, wenn man sich ganz reduziert – und genau das macht dieses Projekt so einzigartig.

Mit dieser Erfahrung reihe ich mich in den Kreis prominenter Persönlichkeiten ein, die bereits Teil des White Cube Art Projects waren, darunter: Leonardo di Caprio, Emma Watson, David Beckham, Will Smith, Rihanna, Oliver Kahn, Manuel Neuer oder Richard Branson

Danke an Mike für das unvergessliche Erlebnis und an Ralph für deine Kunst, Menschen zusammenzubringen und Räume wie Schloss Hohenstein mit Leben und Kreativität zu füllen. Ich freue mich auf viele weitere Momente im White Cube – und vielleicht auch auf ein Glas Wein im Schlossgarten.

Ostern, zehn Eier – und ein Moment fürs Herz

Der Duft von Essig liegt in der Luft, die Kaffeetasse dampft noch. Mein Sohn steht neben mir. Er ist längst erwachsen, längst in der eigenen Welt unterwegs. Und doch: Wir färben gemeinsam Ostereier. So wie früher. So wie immer. Wir lachen. Und gleichzeitig sagt dieser Moment mehr als jedes Business-Meeting.

Traditionen sind wie Anker – sie geben Halt, wenn alles in Bewegung ist
Wir leben in einer Welt, die ständig schneller wird. Neue Tools, neue Märkte, neue Buzzwords. Aber Menschen brauchen Wiedererkennung. Sicherheit. Nähe. Und genau das schaffen Bräuche. Ob in der Familie oder im Unternehmen – Rituale geben dem Miteinander eine Seele. Sie sind das, was ein gutes Netzwerk von einem reinen Kontaktverzeichnis unterscheidet.

Business braucht weniger Buzzwords – und mehr Eier.
Ich meine das ganz ernst. Es sind oft die kleinen, scheinbar nebensächlichen Momente, die uns verbinden. Der Kaffee am Morgen. Das Geburtstagsständchen im Team. Die Osterkarte mit einem persönlichen Satz.

Ich kenne da einen Unternehmer 😉 , der jedes Jahr ein Weißwurst-Frühstück für seine Partner veranstaltet – nicht als PR-Gag, sondern weil es dazugehört. Was als gemütliches Frühstück begann, wurde zur Institution. Menschen kamen, blieben, empfahlen. Heute ist daraus ein ganzes Eventformat geworden – mit Standing. Nicht trotz, sondern wegen der Tradition.

Netzwerke leben vom Gefühl – nicht von der Anzahl der Follower
Man kann sein Netzwerk mit Tools und CRM-Systemen organisieren. Aber lebendig wird es erst, wenn Geschichten mitschwingen. Wenn da ein: „Weißt du noch…?“ Wenn da ein Ritual ist, das keiner hinterfragt, aber jeder liebt.

Traditionen geben Struktur – und schaffen emotionale Verbindlichkeit. Sie sagen: Ich sehe dich. Ich erinnere mich an dich. Du gehörst dazu.

Mein Appell: Baut euch eure Business-Bräuche – mit Herz, nicht mit Strategie
Vielleicht ein Jahresauftakt-Spaziergang mit Kolleg:innen statt PowerPoint.
Vielleicht ein „Let’s-talk-about-failure“-Dinner, einmal im Jahr.
Oder ein kleines Ritual nach Vertragsabschluss – wie eine Flasche Eierlikör. (Oder vielleicht doch lieber ein Smoothy.)

Denn wer Netzwerke nicht nur nutzt, sondern nährt – der wird nie alleine durch Krisen gehen.

Frohe Ostern – und denkt dran:
Traditionen sind wie gut gefärbte Eier: Von außen bunt, von innen voller Substanz.

👉 Und wenn du mehr willst als Kontakte, nämlich Community mit Seele: Schau mal rein auf club.theiner.de – da gibt’s keine Ostereier, aber echte Aha-Momente.

Bühnen, die das Herz berühren – Von digitalen Visionen und Mozart-Magie“

Zwei Bühnen, zwei Welten – die eine prägt die digitale Zukunft, die andere atmet Jahrhunderte alte Musikgeschichte. Was sie gemeinsam haben? Sie hinterlassen Gänsehaut.

Es gibt Orte, die einem das Herz schneller schlagen lassen – Bühnen, die Geschichten erzählen. Mal stehe ich darauf als Keynote Speaker, mal als Moderator oder Impulsgeber. Ob beim World Economic Forum (WEF) in Davos, zur Sicherheitskonferenz in München oder auf internationalen Veranstaltungen in Singapur, Dubai oder Wien – es sind Orte, an denen Wirtschaft, Politik und Innovation zusammenkommen. Manchmal sind es nicht die größten Bühnen, die am tiefsten berühren, sondern jene, die eine besondere Geschichte erzählen. Ich erinnere mich noch gut an meine erste Moderation, als ich voller Nervosität fast das Mikro fallen ließ – doch genau solche Momente machen den Reiz aus. Sie zeigen, dass es nicht nur um Perfektion geht, sondern um das Erleben, das Fühlen, das Mitnehmen der Menschen. In dieser Woche durfte ich zwei Bühnen erleben, die mich auf einzigartige Weise beeindruckt haben – jede auf ihre eigene Art, aber beide voller Emotion und Bedeutung.

Die erste Bühne: MuCon-X – Ein Meilenstein für die digitale Zukunft

Mein langjähriger Freund und geschätztes Mitglied unseres Netzwerks, Bernhard Huter, hat sein kühnes Projekt MuCon-X offiziell eröffnet – einen Internet-Knotenpunkt von strategischer Bedeutung für München und darüber hinaus.

Ich hatte die Ehre, ihn auf diesem spannenden Weg zu begleiten, und nun, mit der offiziellen Eröffnung, wurde seine mutige Vision zur Realität – ein Moment voller Stolz und Emotionen. Besonders beeindruckend war es, diese Bühne mit hochkarätigen Gästen wie Staatsminister Dr. Fabian Mehring, dem Vorstandsvorsitzenden von Giesecke+Devrient Ralf Wintergerst und Andreas Sturm, einem führenden Experten für Digitalisierung, zu teilen. Ihre Leidenschaft für Innovation war förmlich greifbar – man spürte die Energie, mit der sie über die digitale Zukunft Deutschlands sprachen.

Der inspirierende Austausch über die Chancen und Herausforderungen moderner Technologie machte diesen Moment nicht nur bedeutsam, sondern auch zukunftsweisend. Ihre Perspektiven und Impulse haben die Bedeutung dieses Projekts noch einmal unterstrichen und gezeigt, wie entscheidend digitale Infrastruktur für den Standort Deutschland ist. Es war ein besonderer Moment, nicht nur für ihn und mich, sondern für die gesamte digitale Infrastruktur in Deutschland.

Die zweite Bühne: Ein Abend voller Musikgeschichte

Ein Abend im Cuvilliés-Theater der Münchner Residenz, zur exklusiven Konzerteinladung der Bayerischen Philharmonie mit dem Titel »MOZART+ RAVEL«. Dirigent Mark Mast führte persönlich in das Programm ein und brachte die Geschichten hinter der Musik zum Leben. Und dann dieser Ort: eine Bühne, auf der bereits Wolfgang Amadeus Mozart spielte, mit einer Loge, aus der einst Napoleon zusah.

Ich saß auf der Bühne an dem Platz, an dem sonst Streicher musizieren, und durfte diesen besonderen Moment mit alten Weggefährten teilen – darunter Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, und Prof. Dr. Michael Kerkloh, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens München.

Der Geist der Vergangenheit war förmlich zu spüren. Man konnte die Geschichte beinahe atmen – der Klang der Musik schwebte durch den Raum, als würde Mozart selbst noch spielen, die kunstvollen Schnitzereien an den Wänden schienen Geschichten zu flüstern, das gedämpfte Licht tauchte die Szenerie in eine fast traumhafte Atmosphäre. Ein Ort voller Geschichte, an dem man für einen Moment in eine andere Zeit eintauchte – eine Bühne, die nicht nur klangliche, sondern auch emotionale Spuren hinterlässt. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie Mozart sich amüsiert hätte: ‚Schön gespielt, meine Herren, aber wo bleibt der kleine Skandal?‘ Ein Theater, das nicht nur durch seine barocke Pracht beeindruckt, sondern durch die Seelen, die es geprägt haben.

Zwei Bühnen, zwei Welten – digitale Innovation trifft musikalische Tradition Beide zeigen auf ihre Weise, was bleibt, wenn Vision, Mut und Leidenschaft aufeinandertreffen. Diese beiden Bühnen haben mir erneut gezeigt, dass wahre Größe nicht in der Größe der Plattform liegt, sondern in den Menschen, den Geschichten und den Emotionen, die sie tragen.

Ich erinnere mich an den Moment, als ich nach dem Konzert noch mit einem Glas Wein in der Hand dort stand, den Nachhall der Musik spürte und dachte: Genau das ist es, was zählt – Begegnungen, Inspiration und der Mut, sich auf neue Erlebnisse einzulassen. Sie haben mich inspiriert – und genau diese Inspiration nehme ich mit auf meine nächste Bühne.

Fördern & Erleben ✨ Wer die Bayerische Philharmonie unterstützen und Teil dieser musikalischen Tradition werden möchte, kann dies als Fördermitglied tun. Mehr Informationen zur Mitgliedschaft gibt es hier: Bayerische Philharmonie – Fördermitgliedschaft.

Der Prophet im eigenen Land – Warum wir Deutschlands Unternehmer feiern sollten

Wenn OpenAI nach München kommt, ist die Euphorie grenzenlos. Politiker geben sich die Klinke in die Hand, Medien schreiben hymnische Leitartikel, LinkedIn wird zur Jubelplattform. Deutschland wird endlich Tech-Nation! München wird das neue Silicon Valley!

Aber wo ist dieser Enthusiasmus, wenn ein deutscher Unternehmer aus eigener Kraft, mit eigenem Kapital und echtem Risiko eine bahnbrechende Innovation auf den Markt bringt? Wo sind die Schlagzeilen, wenn ein Mittelständler einen essenziellen Internet-Knotenpunkt aufbaut, der unsere digitale Souveränität sichert? Wer klatscht Beifall, wenn ein visionärer Ingenieur das autonome Fahren nicht in Kalifornien, sondern in Grafing revolutioniert – und das ganz ohne Milliarden aus Übersee?

Hidden Champions? Nein, vergessene Champions.

Das Muster ist immer das gleiche: Wenn ein globaler Player in Deutschland investiert, wird gefeiert, als hätte man das Tech-Wunder erfunden. Aber wenn ein Unternehmer aus Landshut, Dortmund oder Leipzig seine ganze Energie in ein Zukunftsprojekt steckt, bleibt es oft unbemerkt.

Die Politik? Beschäftigt sich lieber mit großen Buzzwords als mit den Machern, die unser Land wirklich voranbringen. Die Medien? Schreiben lieber über Tesla als über die deutschen Hidden Champions, die seit Jahrzehnten Innovationen liefern. Die Öffentlichkeit? Begeistert sich für Apple-Events, aber ignoriert die eigene technologische Exzellenz vor der Haustür.

Das Problem ist nicht, dass wir keine großartigen Unternehmen haben. Das Problem ist, dass wir sie nicht sehen wollen.

Wir müssen umdenken – jetzt!

Deutschland ist nicht das Land der lauten Selbstvermarkter. Wir haben keine Tradition des großen Auftritts, kein Silicon-Valley-Storytelling. Stattdessen haben wir Unternehmer, die tun, statt zu reden. Die mit Leidenschaft bauen, entwickeln, verbessern – oft unbemerkt, oft ohne Schulterklopfen.

Aber genau das muss sich ändern! Wir müssen unsere eigenen Champions feiern. Ihnen Plattformen bieten, ihre Geschichten erzählen, ihre Erfolge sichtbar machen.

Deshalb haben wir Inspiration Germany ins Leben gerufen.

Eine Bühne für die echten Macher. Für die, die nicht auf Subventionen warten, sondern selbst investieren. Für die, die Innovationen schaffen, statt nur darüber zu reden.

Wir erzählen ihre Geschichten. Wir holen sie ins Rampenlicht. Wir zeigen der Welt, dass Deutschlands Unternehmertum lebt – und dass wir verdammt nochmal stolz darauf sein sollten.

Der Prophet im eigenen Land wird oft nicht gehört. Aber das ändern wir. Jetzt. Hilfst du mit?

Trump Coin schlägt DAX-Schwergewichte:

Was wir von Hype, Marken und Netzwerken lernen können

Was wir von Hype, Marken und Netzwerken lernen können

Manchmal liest man eine Schlagzeile und bleibt einfach hängen: Der Trump Coin hat eine Marktbewertung erreicht, die nur von zehn deutschen Unternehmen übertroffen wird. Ein Crypto Coin, der den Namen des nächsten US-Präsidenten trägt, ist damit in einem Atemzug mit globalen Industriegrößen wie Siemens oder SAP zu nennen. Verrückt? Vielleicht. Aber es ist vor allem eines: Ein Lehrstück über Marken, Wahrnehmung und die Spielregeln einer neuen Wirtschaftswelt.


Was uns das lehrt: Drei Gedanken

  1. Markenpower schlägt Produktqualität: „Trump“ ist eine Marke, die polarisiert, begeistert und provoziert – und genau das macht sie so mächtig. Hier liegt der Unterschied zu vielen deutschen Unternehmen: Wir bauen die besten Maschinen, erfinden großartige Technologien, aber wir erzählen nicht die Geschichten dazu. Emotionen, Identität, Aufmerksamkeit – das ist, was Marken heute groß macht.
  2. Hype schlägt Substanz – kurzfristig: Die Bewertung eines Coins wie dem Trump Coin ist kein Zeichen von Stabilität oder langfristigem Erfolg. Sie zeigt, wie stark Menschen auf Ideen und Inszenierungen reagieren. Deutsche Unternehmen hingegen spielen oft auf Sicherheit. Das ist lobenswert, aber: Wer zu leise ist, wird in der lauten Welt der Märkte überhört.
  3. Neue Spielregeln, neue Chancen: Reddit, TikTok, Discord – Plattformen, die einst belächelt wurden, sind heute entscheidend für Aufmerksamkeit. Es reicht nicht mehr, „da zu sein“; man muss mitspielen, Trends verstehen und mutig neue Wege gehen. Wer sich darauf einlässt, kann enorm gewinnen – ohne seine Werte aufzugeben.

Was jetzt zu tun ist: Lernen von Trump und den Coins

  • Mut zur Emotionalisierung: Geschichten, nicht nur Fakten, begeistern Menschen. Was wäre die emotionale Geschichte Ihrer Marke?
  • Neue Kanäle nutzen: Denken Sie über LinkedIn hinaus. Die nächste Generation informiert sich anders – seien Sie dort, wo Ihre Zielgruppe ist.
  • Strategie und Substanz kombinieren: Der Hype verblasst schnell, wenn er nicht von Qualität getragen wird. Die Kunst ist, beides miteinander zu verbinden.

Warum Netzwerke entscheidend sind

Der Trump Coin und Trumps Rückkehr ins Weiße Haus zeigen: Wer sichtbar ist und die richtigen Kontakte hat, bleibt relevant. Netzwerke öffnen nicht nur Türen – sie schaffen Einblicke, bevor sie für andere sichtbar werden. In einer Welt, die sich rasant verändert, sind Netzwerke der Schlüssel, um vorne mitzuspielen.

Darum planen wir aktuell eine Delegationsreise nach Florida, mitten ins Zentrum der neuen Machtspiele. Neben spannenden Gesprächen und Einsichten erwartet uns dort der Weißwurst Kongress Florida – eine Plattform, auf der Vordenker, Unternehmer und Entscheidungsträger zusammenkommen, um über Chancen und Strategien für morgen zu sprechen.


Fazit: Jetzt ist die Zeit, mutig zu sein

Die Botschaft ist klar: Wer auf Sichtbarkeit und starke Netzwerke setzt, gewinnt. Die Welt dreht sich immer schneller – und die Spielregeln verändern sich. Was bleibt, ist die Kraft guter Beziehungen und kluger Strategien. Lassen Sie uns diese gemeinsam aufbauen.

Sind Sie dabei? Florida, Weißwurst und spannende Begegnungen warten. Ich freue mich auf Ihre Gedanken – und vielleicht auf ein Gespräch unter der Sonne Floridas! 🌴🍺


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