Wenn der Wind dreht, zeigt sich, wer wirklich führt.
Ein kuratierter Kreis von Unternehmerinnen und Unternehmern. Drei Tage unter Segeln. Gespräche, die weitergehen, wenn der Empfang längst vorbei wäre. Segel Momentum ist kein Seminar auf einem Boot. Es ist Führung, Nähe und Netzwerk in Bewegung.
Der zweite Morgen. Das Boot liegt ruhig vor Comino, der erste Kaffee steht an Deck. Neben dir sitzt jemand, den du aus Wirtschaft oder Öffentlichkeit kennst. Heute ohne Bühne, ohne Begleitung, ohne den nächsten Termin im Nacken. Und plötzlich geht es um die Entscheidung, über die man im Büro kaum spricht.
Dafür gibt es Segel Momentum. Eine Reise für Menschen, die viel entscheiden und selten einen Raum finden, in dem sie nichts darstellen müssen. Das Meer nimmt Tempo heraus. Die Crew bringt Verantwortung hinein. Dazwischen entstehen Gespräche, die auf keinem Panel Platz hätten.
Ein gutes Netzwerk entsteht selten beim Visitenkartentausch. Es entsteht beim gemeinsamen Anlegen, beim Gegenwind und bei einem langen Abend an einem Tisch. Eine Crew unter Segeln ist ein Unternehmen im Zeitraffer: Rollen werden sichtbar, Vertrauen wird konkret und aus Bekanntschaften können Beziehungen werden.
Momentum beginnt vor dem Ablegen. Und bleibt nach dem Ankommen.
Ein Retreat, das mit dem Anlegen aufhört, verdampft. Nach zwei Wochen bleibt ein schönes Foto und die Frage, was das Budget wert war. Deshalb rahmen wir die Tage auf dem bleiben mit dem, was den Unterschied macht.
Vorab spreche ich mit jedem von Ihnen persönlich über das eine Leitthema, das Sie mitbringen. So steigt niemand unvorbereitet an Runde, und die Runde ist auf das gestimmt, was Sie wirklich bewegt. Danach folgen zwei bis drei Wiedersehen über das Jahr. Aus der Kohorte wird ein Kreis, der trägt, lange nachdem die Segel geborgen sind. Was auf dem bleiben beginnt, soll an Land Bestand haben.
Der eine liest den Wind. Der andere die Runde.
Leadership-Experte, über 20 Jahre Führungskraft bei Philips, Basketballcoach und Skipper auf hoher See. Drei Leben, die zusammenfinden, sobald die Leinen los sind. Mit seinem Format „Törn & Learn“ formt er seit Jahren aus Gruppen echte Teams, an Runde statt im Seminarraum. Seine Impulse öffnen jeden Morgen ein Thema, das der Tag auf dem bleiben dann selbst beantwortet.
Von der Süddeutschen Zeitung „Mr. Networking“ genannt, Architekt von Begegnung und Sichtbarkeit. Er kuratiert die Runde als Vertrauensraum, macht aus sechs Einzelnen eine Kohorte und öffnet in Athen die Kreisen, die andere geschlossen finden. Die Abende gehören ihm.
Segelyacht · großzügig, privat, nah am Wasser.
Die größte je gebaute Ocean Star, beheimatet in der Marina Alimos vor Athen. Sechs klimatisierte Kabinen, jede mit eigenem Bad. Ausgelegt ist sie für zwölf Gäste, wir sind zu acht. Wer nach einem langen Tag an Deck seine Kreis schließen will, kann es. Wer reden will, findet im Cockpit immer jemanden.
Fünf Tage. Eine Route. Viele Momente, die bleiben.
Ankommen, loslassen, gemeinsam führen und mit neuen Verbindungen zurückkehren. Der Ablauf gibt Orientierung, ohne jede Stunde zu verplanen.
Ankommen und den richtigen Tisch finden
Anreise nach Athen, Bezug des Hotels. Am Abend lädt Theiner's Table zum Wirtschaftsdinner: deutsche und griechische Wirtschaftsvertreter an einem Tisch. Sie steigen am nächsten Morgen nicht als Fremde an Runde, sondern als Runde, die sich schon kennt.
Wer hat das Ruder
Ablegen in Alimos, der erste Schlag hinaus in den Golf. Am Steuer spürt man in Minuten, was in Bilanzen Jahre braucht: Verantwortung wird körperlich, sobald sich etwas bewegt. Abends vor Anker, der erste Abend, an dem niemand mehr eine Rolle spielt.
Reffen, bevor der Wind kommt
Kurs auf Hydra. Gute Segler verkürzen die Segel, bevor die Böe da ist, nicht danach. Ein Tag über Entscheidungen, die man trifft, solange man noch die Wahl hat, und über den Unterschied zwischen Vorsicht und Zögern. Der Tag, an dem aus höflichem Austausch echte Nähe wird.
Das Ruder aus der Hand geben
Der Rückweg nach Athen. Führung heißt auch, rechtzeitig loszulassen und die Crew übernehmen zu lassen. Am Nachmittag legen wir an, am Abend öffnet sich der Kreis noch einmal: Sunset-Dinner über den Dächern der Stadt, mit weiteren geladenen Gästen. Übernachtung im Hotel, Abreise am Dienstag.
Am letzten Abend öffnet sich der Kreis.
Drei Tage auf See schmieden aus sechs Menschen eine Runde, die sich vertraut. Genau diese Runde führen wir am letzten Abend zurück in die Stadt, zu einem Sunset-Dinner über den Dächern von Athen, mit Blick auf die Akropolis. Und wir öffnen den Kreis: Zu Ihnen stoßen weitere Gäste, sorgfältig ausgewählte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Diplomatie.
Das ist der Moment, in dem sich der Wert der Tage verdoppelt. Neue Kontakte treffen nicht auf sechs Fremde, sondern auf eine eingespielte Crew, die füreinander bürgt. Wer so vorgestellt wird, ist keine Visitenkarte mehr, sondern ein Mensch mit Geschichte. Sie fahren nicht mit einem Stapel Karten nach Hause, sondern mit Beziehungen, die auf gemeinsamem Erleben ruhen.
Alles organisiert. Damit Raum für das Wesentliche bleibt.
Auf diesem Törn navigiert niemand nebenbei. Ein erfahrener Skipper führt das Schiff, damit die Runde den Kopf frei hat für das, was zählt. Ihre einzige Aufgabe an Runde ist, da zu sein. Für das Gespräch, für die Crew, für sich selbst.
- Wirtschaftsdinner zum Auftakt — Theiner's Table mit deutsch-griechischem Wirtschaftsnetzwerk
- Persönliches Vorabgespräch zu Ihrem Leitthema, vor dem Ablegen
- Drei Tage auf See an Runde der Segelyacht · großzügig, privat, nah am Wasser, mit erfahrenem Skipper
- Eigene Kabine mit eigenem Bad für jeden Teilnehmer
- Kuratierte Kohorte aus höchstens sechs Unternehmenslenkern, sorgfältig zusammengestellt
- Vollverpflegung an Runde , plus die Abende an Land
- Zwei Hotelnächte in Athen, zur Anreise und zum Abschluss
- Sunset-Dinner über den Dächern Athens , mit weiteren geladenen Gästen
- Zwei bis drei Follow-up-Termine im Jahr nach dem Törn
Klein genug für Nähe. Groß genug für neue Perspektiven.
Ein zweites Schiff, und damit eine Zwölfer-Kohorte, ist möglich, wenn die Nachfrage es trägt. Die Premiere halten wir bewusst klein. Wer dabei ist, gehört zum Gründungskreis dieses Formats.
