Veränderung entsteht nicht durch einen Kandidaten.
Veränderung entsteht, wenn wir als Gemeinschaft an einem Strang ziehen.
Ich sehe mich als Brückenbauernicht als Alleinveränderer.”

3 Stimme | Listenplatz 22 | CSU

Vielen Dank!

Warum ich kandidiere

Ich kandidiere, weil Zuhören allein nicht reicht.
Weil Reden gut ist – aber Anpacken besser.

Vaterstetten ist für mich kein Punkt auf der Karte, sondern ein Gefühl von Zuhause.
Hier kennt man sich, hier grüßt man sich,hier kann Zukunft wachsen – beim Kaffee an der Ecke, beim Grüßen auf der Straße, beim gemeinsamen Anpacken.

Ich will keine Politik aus dem Sitzungssaal, sondern aus dem echten Leben:
mit klaren Worten, ehrlichen Entscheidungen und Lösungen, die man im Alltag spürt.

Ich bring Erfahrung, Herz und Mut. Und ja – ein bisschen Charme.
Weil Veränderung leichter fällt, wenn man dabei lächelt.

Ich glaub an eine Gemeinde, die zusammenhält, statt spaltet. Die gestaltet, statt grantelt.

Weniger Granteln. Mehr Gestalten.
Dafür steh ich – mit Herz, Haltung und Humor.

Was die Süddeutsche Zeitung über mich sagt

Design von Werner Theiner

Meine Themen für Vaterstetten

Zukunft denken – ohne die Heimat zu verlieren

Ich arbeite international. Aber Heimat ist kein Rückschritt, sondern ein Wert.

Was das heißt:
Entwicklung mit Maß. Offenheit für Neues – ohne den Charakter des Ortes zu opfern.
Zukunft gestalten, nicht überstülpen.

Konkret: transparente Entwicklung, frühe Einbindung, klare Haltung bei Wachstum und Veränderung.

Wirtschaft vor Ort stärken – nicht verwalten

Vaterstetten lebt von Unternehmern, Selbstständigen, Handwerk, Dienstleistern.
Ich komme aus der Wirtschaft. Ich denke in Wertschöpfung, nicht in Zuständigkeiten.

Was das heißt:
Unternehmen nicht als Störfaktor sehen, sondern als Partner.
Netzwerke öffnen, Genehmigungen vereinfachen, Dialog auf Augenhöhe.

Konkret: regelmäßiger Unternehmerdialog, weniger Reibung mit Verwaltung, schnellere Entscheidungen.

Vernetzung statt Silos

Mein größtes Kapital ist Vernetzung. Lokal, regional, international.
Und genau das fehlt oft in der Kommunalpolitik.

Was das heißt:
Vereine, Wirtschaft, Verwaltung, Bürger – nicht nebeneinander, sondern miteinander.
Wissen teilen, Kontakte verbinden, Synergien nutzen.

Konkret: thematische Runden, offene Formate, Menschen zusammenbringen, die sich sonst nie treffen.

Verwaltung verständlich machen

Ich bin kein Verwaltungsjurist. Und genau deshalb weiß ich, wie sich Verwaltung von außen anfühlt.

Was das heißt:
Sprache vereinfachen. Abläufe erklären. Zuständigkeiten sichtbar machen.
Nicht jeder Bürger muss Verwaltung „verstehen“ – Verwaltung muss Bürger verstehen.

Konkret: klare Ansprechpartner, transparente Prozesse, verbindliche Rückmeldungen.

Lebensqualität sichern – pragmatisch, nicht ideologisch

Lebensqualität entsteht nicht durch Schlagworte, sondern durch funktionierende Details.

Was das heißt:
Sichere Wege, erreichbare Angebote, funktionierende Mobilität.
Keine Symbolpolitik. Keine Ideologie. Lösungen, die im Alltag funktionieren.

Konkret: Fokus auf Sicherheit, Erreichbarkeit, praktikable Verkehrs- und Alltagslösungen.

Gemeinschaft aktiv gestalten

Gemeinschaft entsteht nicht von selbst.
Sie braucht Räume, Impulse – und Menschen, die verbinden.

Was das heißt:
Vereine stärken. Ehrenamt ernst nehmen. Begegnung ermöglichen.
Nicht alles regeln – vieles möglich machen.

Konkret: Unterstützung statt Bürokratie, Sichtbarkeit für Engagement, offene Begegnungsformate.

Ich bringe Wirtschaft, Menschen und Ideen zusammen – damit aus Beschlüssen wieder Wirkung wird.

Auf einen Espresso mit mir.

Jeden Freitag um 7.30 Uhr triffst du mich im Hasi in Baldham.
Kein Programm. Kein Podium. Einfach reden.

Klicke hier, um Ihren eigenen Text einzufügen