THE THEINER JOURNEY

Vom Hidden Champion zum Lighthouse Champion

Ich baue seit Jahren Netzwerke zwischen Wirtschaft, Politik und Menschen, die etwas bewegen wollen. Diese Journey ist die Essenz daraus – als klarer Weg: erst verstehen, dann andocken, dann wirken.

Step 1 – Theiners Denkraum

Status: offen

Du gewinnst Klarheit über dein Netzwerk, deine Rolle – und deine nächsten 3 Prioritäten.

Hier beginnt alles: nicht mit Tools, sondern mit Denken. Du baust dein Netzwerk nicht als Datenbank, sondern als gelebte Netzwerkpower. Du verstehst, wie Vertrauen entsteht, wie du dich positionierst und warum strategische Sichtbarkeit nicht lauter ist – sondern genauer.

Für wen ist das?
Für Unternehmer, Führungskräfte und Selbstständige, die merken: Leistung allein reicht nicht. Wenn du wahrgenommen werden willst – mit Substanz, nicht mit Show – bist du hier richtig.
Was bekommst du konkret?
Impulse, Modelle und Tools, die du sofort anwenden kannst: Netzwerk-Architektur, Gesprächsführung, Follow-up-Logik, Sichtbarkeit mit Haltung. Du baust dir ein System, das auch ohne Dauerposting wirkt.
Wie starte ich?
Einfach loslegen. Wenn du willst, nimmst du dir danach Step 2 als „Praxisraum“, um Beziehungen lebendig zu machen.

Step 2 – Theiners Table Society

Status: offen mit Einladung

Du wirst in echten Gesprächen wahrgenommen – und gehst mit Anschluss und Einordnung raus.

Jetzt wird aus Denken Beziehung. Am Tisch zählt nicht Lautstärke, sondern Haltung. Keine Slides. Kein Pitch. Keine Show. Nur Gespräche auf Augenhöhe mit Menschen, die Verantwortung tragen. Du kommst rein als Mensch – und gehst raus mit Klarheit und Kontakt.

Was passiert am Tisch?
Kleine, kuratierte Runde. Klare Gesprächsregeln. Wir reden nicht über „Netzwerken“, wir machen es: ehrliche Fragen, gute Perspektiven, Respekt – und manchmal auch Reibung, die dich weiterbringt.
Warum gibt es keinen Sales Pitch?
Weil Vertrauen nicht verkauft wird. Wenn jemand hier überzeugt, dann durch Substanz im Gespräch. Das macht die Runde leichter, ehrlicher – und am Ende effektiver.
Was bringt mir das ganz praktisch?
Du bekommst Resonanz auf deine Idee, deine Positionierung, deinen nächsten Schritt. Und du triffst Menschen, die nicht nur „nett“ sind, sondern anschlussfähig – weil sie ähnlich denken.
Wie komme ich rein?
Du kannst anfragen. Wenn es passt, bekommst du eine Einladung. Ich halte die Runde bewusst klein, damit Gespräche Tiefe haben und nicht nach Visitenkartenbörse riechen.
Rahmen & Ablauf
Kurzer Einstieg, dann Gespräch. Keine Programmlawine. Du sollst nicht konsumieren – du sollst mitdenken, mitreden, mitnehmen.

Step 3 – Delegationen & Missionen

Status: offen nach Auswahl

Du kommst vorbereitet in relevante Gespräche – national und international – und gehst mit Follow-up raus.

Delegationsreisen sind keine Trips. Sie sind Missionen mit Kontext. Wir gehen dorthin, wo Märkte, Partner, Talente und Entscheidungsträger sitzen – und wir sorgen dafür, dass du nicht „irgendwen triffst“, sondern die richtigen Gespräche führst.

Was ist Forefront (Vorhut)?
Forefront heißt: Wir bauen Gespräche, bevor sie dringend werden. Vorbereitung, Matching, Kontext, Einordnung – und danach Follow-ups, die nicht verpuffen.
Worin liegt der Unterschied zu „normalen“ Business-Reisen?
Keine Netzwerk-Tour. Du bekommst Zielsetzung, kuratierte Begegnungen und einen Plan, was du aus der Reise machst – nicht nur währenddessen, sondern auch danach.
Beispiel
Miami 2026 zeigt die Logik: definierter Zielmarkt, kuratierte Meetings, klare Positionierung. Genau so denken wir Delegationen – als Bühne, die Türen öffnet.

Step 4 – Theiners Nexus

Status: offen nach Einladung

Du triffst eine Entscheidung, die dich die nächsten Monate trägt – und gehst mit einem 90-Tage-Plan raus.

Der Nexus ist der Punkt, an dem aus Möglichkeiten Entscheidungen werden. Ein Retreat für Unternehmer und Leader, die nicht noch mehr Input brauchen, sondern Verdichtung: Rolle, Priorität, Fokus. Ruhig. Klar. Ohne Show.

Worum geht’s im Nexus wirklich?
Nicht um Motivation, sondern um Richtung: Was bleibt, was geht, was wird als Nächstes gebaut? Du kommst mit Fragen – und gehst mit Klarheit.
Was nimmst du mit?
Eine Entscheidung, eine Geschichte, ein Plan. Und den Mut, Dinge zu lassen, die dich nur beschäftigen.
Wie komme ich rein?
Du kannst Interesse bekunden. Wenn Zeitpunkt, Thema und Gruppe passen, bekommst du eine Einladung.